Die essentielle alternative Ergänzung
Kann u.a. bei Depressionen, Gelenk- und Leberbeschwerden helfen
SAM-e (S-Adenosylmethionin) ist die stoffwechselaktive Form von Methionin.
Es ist die Ausgangsbasis für viele Neurotransmitter.
In den USA ist es seit einigen Jahren als Nahrungsergänzungsprodukt zu haben.
In Europa wird es schon seit vielen Jahren von Ärzten empfohlen.
Auf Anfrage der amerikanischen Regierung haben Forscher 3 Jahre lang damit zugebracht 102 klinische Studien über SAM-e auf seine Wirksamkeit bei der Behandlung von Depressionen, Osteoarthritis und chronischen Leberpathologien zu untersuchen und zu beurteilen.
Vermutlich greift keine Aminosäure in so vielfältiger Weise in den Nervenstoffwechsel ein wie SAM-e.
Neben seiner Beteiligung an der Synthese von Acetylcholin wird es für die Bildung von Phospholipiden (z.B. Lecithin) benötigt.
Über die Stimulierung der Phospholipid-Synthese hat SAM-e möglicherweise Einfluss auf die Fluidität der Zellmembran.
Darüber hinaus kann es zur Synthese des Cysteins bzw. Glutathions herangezogen werden und damit zum Schutz des Nervengewebes beitragen.
Schließlich wurde für SAM-e eine Senkung des Homocystein-Spiegels nachgewiesen.
Homocystein besitzt neurotoxische Wirkungen und wird mit der Entstehung des Morbus Alzheimer in Verbindung gebracht.
SAM-e und die Gesundheit der Gelenke
Die Osteoarthritis ist eine Degeneration der Gelenkknorpel.
Sie beeinträchtigt hauptsächlich die tragenden Gelenke und ist häufiger bei älteren Personen anzutreffen.
Fettleibigkeit, Belastungen und wenig Bewegung sowie Verletzungen sind Faktoren, die zur Entwicklung der Osteoarthritis beitragen.
Sie ist für Schmerzen in den Gelenken verantwortlich, welche die Fortbewegung und freie Beweglichkeit einschränken.
Die Symptome erscheinen im allg. im Alter zwischen 50 und 60.
Die meisten Menschen leiden an Osteoarthritis in unterschiedlichen Stadien.
Behandelt werden sie mit 3 Typen von Medikamenten: den Analgetika (schmerzbetäubende Mittel), nicht steroiden entzündungshemmenden Medikamenten und den steroiden entzündungshemmenden Medikamenten.
Nicht nur das sie Nebenwirkungen aufweisen, sie haben auch fast alle zerstärerischen Effekte auf die Knorpel, welche die Knochen der Gelenke bedecken.
Umgekehrt beschützt und repariert SAM-e die Gelenke, indem es die Anzahl der Chondrozyten (Knorpelzellen) erhöht, durch die Synthese von Proteoglycanen die Gelenkchondrozyten stimuliert und den Knorpelverlust verringert.
Nach Untersuchung von 14 Studien hat das Forschungsteam in seinem Bericht die Schlußfolgerung gezogen, dass SAM-e die gleiche Wirkung hat wie die nicht steroiden entzündungshemmenden Medikamente.
SAM-e und Leberkrankheiten
In der Biochemie der Leber spielt SAM-e eine Schlüsselrolle und führt dabei zwei entscheidende Funktionen aus.
Es methyliert und bildet in der Leber die essentiellste aller Substanzen: das Glutathion.
Glutathion kann u.a. Toxine und freie Radikale neutralisieren und abbauen, sowie Hormone recyceln.
Der von der US-Regierung bestellte Bericht hat mehr als 40 Studien bzgl. Leberkrankheiten untersucht, welche eindeutig eine leberschützende Wirkung zeigten.
Durch die Effekte von SAM-e auf die Leber verbessert sich die Ausscheidung von verschiedenen Arzneimitteln aus dem Körper.
SAM-e hat auch gezeigt, dass es die Leber und den Körper vor der Wirkung eines hohen und unausgeglichenen Östrogenspiegels, der durch Östrogen-Ersatz-Therapie, orale Verhütung und dem prämenstruellem Syndrom vorkommt, schützen kann.
SAM-e und Fibromyalgie
Ein häufiges Krankheitsbild, über das in den letzten Jahren zunehmend berichtet wird, ist die Fibromyalgie.
Charakterisiert durch diffuse Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Steifheit, leichte Erschöpfbarkeit und nicht erholsamen Schlaf betrifft es u.a. Frauen zwischen 25 und 45.
Typisch für die Fibromyalgie sind speziell druckdolente Stellen am Körper.
Die Therapie der Fibromyalgie ist oft nur wenig zufriedenstellend.
Neue Ansätze sind daher von großer Bedeutung. SAM-e besitzt neben antiphlogistischen und analgetischen Eigenschaften auch antidepressive Wirkungen. In zwei klinischen Doppelblindstudien konnte durch eine orale Supplementierung mit SAM-e eine Linderung der Fibromyalgiesymptome erreicht werden.
Untersuchungen, die bei Fibromyalgie-Patienten verminderte Plasma-Tryptophan- und Serotonin-Spiegel ergeben haben, haben zu der Vermutung geführt, dass eine Verminderung des Serotonin-Wertes im Gehirn eine pathophysiologische Rolle bei dieser Erkrankung spielt.
Zudem wurde eine geringere Melatoninausschüttung festgestellt. Die Gabe von Tryptophan bzw. 5-HTP (z.B. SunSplash HOMOCYS FORTE + 5-HTP) als Serotonin- und Melatonin-Vorstufe kann daher eine sinnvolle Maßnahme sein.
Co-Faktoren
Um die Umwandlung von SAM-e in Homozystein zu vermeiden, welches für die Erhöhung des Risikos cardiovaskulärer Krankheiten bekannt ist, müssen Sie gleichzeitig Co-Faktoren (Vitamin B3, B6, B12 und Folsäure) einnehmen, um die Produktion der SAM-e-Vorstufe Methionin zu steigern.
HOMOCYS FORTE + 5-HTP von SunSplash ist z.Zt. das einzige Produkt, welches diese Co-Faktoren in optimaler Kombination beinhaltet.
Bitte lesen Sie hierzu auch SAM-E PLUS.
Jede Tablette SAM-e 200 mg enthält:
SAM-e (aus 400 mg s-adenosyl-l-methionin disulfat tosylat) 200 mg
Verzehrsempfehlung für Erwachsene:
1 Tablette täglich auf nüchternen Magen
Kann u.a. bei Depressionen, Gelenk- und Leberbeschwerden helfen
SAM-e (S-Adenosylmethionin) ist die stoffwechselaktive Form von Methionin.
Es ist die Ausgangsbasis für viele Neurotransmitter.
In den USA ist es seit einigen Jahren als Nahrungsergänzungsprodukt zu haben.
In Europa wird es schon seit vielen Jahren von Ärzten empfohlen.
Auf Anfrage der amerikanischen Regierung haben Forscher 3 Jahre lang damit zugebracht 102 klinische Studien über SAM-e auf seine Wirksamkeit bei der Behandlung von Depressionen, Osteoarthritis und chronischen Leberpathologien zu untersuchen und zu beurteilen.
Vermutlich greift keine Aminosäure in so vielfältiger Weise in den Nervenstoffwechsel ein wie SAM-e.
Neben seiner Beteiligung an der Synthese von Acetylcholin wird es für die Bildung von Phospholipiden (z.B. Lecithin) benötigt.
Über die Stimulierung der Phospholipid-Synthese hat SAM-e möglicherweise Einfluss auf die Fluidität der Zellmembran.
Darüber hinaus kann es zur Synthese des Cysteins bzw. Glutathions herangezogen werden und damit zum Schutz des Nervengewebes beitragen.
Schließlich wurde für SAM-e eine Senkung des Homocystein-Spiegels nachgewiesen.
Homocystein besitzt neurotoxische Wirkungen und wird mit der Entstehung des Morbus Alzheimer in Verbindung gebracht.
SAM-e und die Gesundheit der Gelenke
Die Osteoarthritis ist eine Degeneration der Gelenkknorpel.
Sie beeinträchtigt hauptsächlich die tragenden Gelenke und ist häufiger bei älteren Personen anzutreffen.
Fettleibigkeit, Belastungen und wenig Bewegung sowie Verletzungen sind Faktoren, die zur Entwicklung der Osteoarthritis beitragen.
Sie ist für Schmerzen in den Gelenken verantwortlich, welche die Fortbewegung und freie Beweglichkeit einschränken.
Die Symptome erscheinen im allg. im Alter zwischen 50 und 60.
Die meisten Menschen leiden an Osteoarthritis in unterschiedlichen Stadien.
Behandelt werden sie mit 3 Typen von Medikamenten: den Analgetika (schmerzbetäubende Mittel), nicht steroiden entzündungshemmenden Medikamenten und den steroiden entzündungshemmenden Medikamenten.
Nicht nur das sie Nebenwirkungen aufweisen, sie haben auch fast alle zerstärerischen Effekte auf die Knorpel, welche die Knochen der Gelenke bedecken.
Umgekehrt beschützt und repariert SAM-e die Gelenke, indem es die Anzahl der Chondrozyten (Knorpelzellen) erhöht, durch die Synthese von Proteoglycanen die Gelenkchondrozyten stimuliert und den Knorpelverlust verringert.
Nach Untersuchung von 14 Studien hat das Forschungsteam in seinem Bericht die Schlußfolgerung gezogen, dass SAM-e die gleiche Wirkung hat wie die nicht steroiden entzündungshemmenden Medikamente.
SAM-e und Leberkrankheiten
In der Biochemie der Leber spielt SAM-e eine Schlüsselrolle und führt dabei zwei entscheidende Funktionen aus.
Es methyliert und bildet in der Leber die essentiellste aller Substanzen: das Glutathion.
Glutathion kann u.a. Toxine und freie Radikale neutralisieren und abbauen, sowie Hormone recyceln.
Der von der US-Regierung bestellte Bericht hat mehr als 40 Studien bzgl. Leberkrankheiten untersucht, welche eindeutig eine leberschützende Wirkung zeigten.
Durch die Effekte von SAM-e auf die Leber verbessert sich die Ausscheidung von verschiedenen Arzneimitteln aus dem Körper.
SAM-e hat auch gezeigt, dass es die Leber und den Körper vor der Wirkung eines hohen und unausgeglichenen Östrogenspiegels, der durch Östrogen-Ersatz-Therapie, orale Verhütung und dem prämenstruellem Syndrom vorkommt, schützen kann.
SAM-e und Fibromyalgie
Ein häufiges Krankheitsbild, über das in den letzten Jahren zunehmend berichtet wird, ist die Fibromyalgie.
Charakterisiert durch diffuse Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Steifheit, leichte Erschöpfbarkeit und nicht erholsamen Schlaf betrifft es u.a. Frauen zwischen 25 und 45.
Typisch für die Fibromyalgie sind speziell druckdolente Stellen am Körper.
Die Therapie der Fibromyalgie ist oft nur wenig zufriedenstellend.
Neue Ansätze sind daher von großer Bedeutung. SAM-e besitzt neben antiphlogistischen und analgetischen Eigenschaften auch antidepressive Wirkungen. In zwei klinischen Doppelblindstudien konnte durch eine orale Supplementierung mit SAM-e eine Linderung der Fibromyalgiesymptome erreicht werden.
Untersuchungen, die bei Fibromyalgie-Patienten verminderte Plasma-Tryptophan- und Serotonin-Spiegel ergeben haben, haben zu der Vermutung geführt, dass eine Verminderung des Serotonin-Wertes im Gehirn eine pathophysiologische Rolle bei dieser Erkrankung spielt.
Zudem wurde eine geringere Melatoninausschüttung festgestellt. Die Gabe von Tryptophan bzw. 5-HTP (z.B. SunSplash HOMOCYS FORTE + 5-HTP) als Serotonin- und Melatonin-Vorstufe kann daher eine sinnvolle Maßnahme sein.
Co-Faktoren
Um die Umwandlung von SAM-e in Homozystein zu vermeiden, welches für die Erhöhung des Risikos cardiovaskulärer Krankheiten bekannt ist, müssen Sie gleichzeitig Co-Faktoren (Vitamin B3, B6, B12 und Folsäure) einnehmen, um die Produktion der SAM-e-Vorstufe Methionin zu steigern.
HOMOCYS FORTE + 5-HTP von SunSplash ist z.Zt. das einzige Produkt, welches diese Co-Faktoren in optimaler Kombination beinhaltet.
Bitte lesen Sie hierzu auch SAM-E PLUS.
Jede Tablette SAM-e 200 mg enthält:
SAM-e (aus 400 mg s-adenosyl-l-methionin disulfat tosylat) 200 mg
Verzehrsempfehlung für Erwachsene:
1 Tablette täglich auf nüchternen Magen
